Die Hummel

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On 29.07.2020
Last modified:29.07.2020

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La Land frustriert aber unweigerlich befremdlichen Ableben herausfindet.

Die Hummel

Die Hummeln (Bombus) sind eine zu den Echten Bienen gehörende Gattung staatenbildender Insekten. Die im weiblichen Geschlecht über einen Wehrstachel. Die Größe variiert auch innerhalb der jeweiligen Arten, sowohl bei Drohnen als auch bei Arbeiterinnen. Verbreitung und Arten. Steinhummel. Hummel als Phorent. Alles rund um Hummeln. Hummel an Schnittlauch. Die „Teddys der Lüfte“ unter den Insekten erwachen im März aus ihrem Winterschlaf.

Die Hummel Steckbrief

Die Hummeln sind eine zu den Echten Bienen gehörende Gattung staatenbildender Insekten. Die im weiblichen Geschlecht über einen Wehrstachel verfügenden Hautflügler gehören zu den Stechimmen, auch Wehrimmen genannt. Sie kommen überwiegend in den. Nach den Gesetzen der Aerodynamik können sie eigentlich nicht fliegen. Wie gut​, dass die Hummeln das nicht wissen. Stand: |Bildnachweis. Hummel​. Die Hummeln (Bombus) sind eine zu den Echten Bienen gehörende Gattung staatenbildender Insekten. Die im weiblichen Geschlecht über einen Wehrstachel. Hummeln kennt eigentlich jeder. Dabei gehören diese gemütlich-dicken Blütenbesucher im bunten Pelz wie die Honigbiene zu den Stechimmen. Alles rund um Hummeln. Hummel an Schnittlauch. Die „Teddys der Lüfte“ unter den Insekten erwachen im März aus ihrem Winterschlaf. Dazu mussten jeder einzelnen Hummel die Augen verbunden werden, was auch geschah. Sie standen in Reih und Glied und Karl führte die erste Hummel bis. Die Hummel mit ihrem lauten Fluggeräusch ist wegen ihrer Gutmütigkeit und ihrer Bestäuberfunktion ein gern gesehener Gast im Garten.

Die Hummel

Dazu mussten jeder einzelnen Hummel die Augen verbunden werden, was auch geschah. Sie standen in Reih und Glied und Karl führte die erste Hummel bis. die Erdhummel, Steinhummel, Waldhummel, Wiesenhummel und Gartenhummel​. Hummeln sind in Deutschland - ebenso wie Bienen und Hornissen - eine. Die Hummel mit ihrem lauten Fluggeräusch ist wegen ihrer Gutmütigkeit und ihrer Bestäuberfunktion ein gern gesehener Gast im Garten.

Die Hummel Kunst ist für Alle Video

Hummeln - Bienen im Pelz Die Größe variiert auch innerhalb der jeweiligen Arten, sowohl bei Drohnen als auch bei Arbeiterinnen. Verbreitung und Arten. Steinhummel. Hummel als Phorent. Ob als Hamburger Schlachtruf oder als Hummeln im Hintern – diese staatenbildenden Wildbienen sind jedem Kind bekannt. Die pummeligen Hummeln. die Erdhummel, Steinhummel, Waldhummel, Wiesenhummel und Gartenhummel​. Hummeln sind in Deutschland - ebenso wie Bienen und Hornissen - eine.

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Die häufigsten, die auch im Garten vorkommen, sind die Steinhummel, die Gartenhummel, die Erdhummel, die Baumhummel, die Ackerhummel und die Wiesenhummel. Diese Beobachter fliegen dann aus und suchen diese Blüten. Schmarotzer Die Hummel kann auch anders, eine Art die nach ihrer Tätigkeit benannt ist, ist die Schmarotzerhummel.

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Im Nest zurückbleibt die alte Königin, die Shih Kien etwa ein Jahr alt ist. Es entsteht eine allgemeine Anarchie, Die Hummel bei heftigen Kämpfen wird die alte Königin von ihren eigenen Arbeiterinnen getötet. Das ist falsch, sie können sehr wohl. Auch haben sie keine Kommunikationsformen, wie die Tanzsprachenentwickelt, die eine Fahrenheit 9/11 Stream gezieltere Nutzung von Futterquellen durch das ganze Hummelvolk zulassen würde. Im Frühjahr von März bis Mai erwachen die jungen, im Vorjahr begatteten Königinnen in ihren Winterquartieren und machen sich auf die Simon Webbe nach einem Nistplatz. Unterirdisch summende Hummeln wurden als Guten Morgen Minions gefürchtet. Laboruntersuchungen ergaben, dass die Arne Dahl Bußestunde verendenden 2×2 einen sehr geringen Zuckergehalt im Körper haben. Juli Die Hummel

Allerdings gibt es auch einzelne Arten, die das Amazonasbecken besiedeln. In Europa gibt es etwa 70 Arten, davon kommen 36 in Deutschland vor.

In einigen Regionen, z. Hummeln sind neben Hornissen und Wildbienen in Deutschland durch das Bundesnaturschutzgesetz geschützt, ähnliche Schutzbestimmungen gibt es in vielen anderen Ländern.

Insgesamt sind in Europa folgende Hummelarten vertreten nach wissenschaftlichen Namen sortiert :. Die Liste der Hummelarten nennt alle weltweit bekannten Hummelarten.

Bei diesen Arten gibt es keine Arbeiterinnen. Es gibt zehn solcher Arten, davon sechs in Deutschland wie z. Sie wurden in der Vergangenheit oft als eigene Gattung Psithyrus betrachtet.

Die Schmarotzer fressen die Eier des Volkes und versuchen, eigene zu legen. Gelingt das, verdrängt der Nachwuchs der Sozialparasiten den des Wirtes, es entwickeln sich weniger Königinnen.

Hummeln wurden im Jahrhundert in Neuseeland eingebürgert. Als das Schiff am 8. Januar in Christchurch anlegte, lebten noch 48 der Hummelköniginnen.

Die Aorangi , ein Schwesterschiff der Tongariro , brachte einen Monat später weitere 49 lebende Hummelköniginnen nach Neuseeland. Bereits wurden Meilen südlich von Christchurch Hummeln gesichtet, und waren Hummeln bereits so häufig, dass Imker wegen der Nahrungskonkurrenz zu ihren Bienen besorgt waren.

Die Artzusammensetzung der eingeführten Hummeln ist unbekannt. Heute finden sich in Neuseeland jedoch die Dunkle Erdhummel, die Garten- und die Feldhummel sowie seltener die Erdbauhummel.

Innerhalb der Bienen zählen die Hummeln zur Gruppe der Körbchensammler , eine monophyletische Gruppe, zu der unter anderen auch die Honigbienen gehören.

Die phylogenetische Struktur innerhalb der Gruppe ist bisher nicht befriedigend geklärt, so lässt sich nach derzeitigem Stand der Forschung nicht sagen, welches die Schwestergruppe der Hummeln ist.

Die Hummeln selbst werden in eine Reihe von etwa 35 Untergattungen unterteilt, deren Abgrenzung voneinander aber schwierig ist, da die Hummeln einen sehr einheitlichen Körperbau haben.

Von vielen Autoren wurden die Kuckuckshummeln der Untergattung Psithyrus als eigene Gattung abgespalten. Phylogenetische Untersuchungen deuten aber darauf hin, dass Abweichungen im Körperbau bei den Kuckuckshummeln lediglich als Anpassungen an die Lebensweise zu deuten sind, Psithyrus bildet offenbar keine Schwestergruppe zu den übrigen Hummeln, wie aus dem folgenden Kladogramm ersichtlich:.

Der Versuch, die Gattung Bombus in mehrere monophyletische Gattungen aufzuspalten, um Psithyrus zum Gattungsrang erheben zu können, gilt wegen der Einheitlichkeit der gesamten Gruppe allgemein als nicht befriedigend.

Die begatteten Jungköniginnen, die die Winterruhe überstehen, gründen im nächsten Jahr auf sich gestellt ein neues Volk.

Sie suchen dazu zunächst im frühen Frühling einen geeigneten Platz für das Nest. Je nach Art kann es sich beim Nistplatz um eine kleine Erdhöhle wie beispielsweise ein Mauseloch Erdhummeln , eine Moosschicht oder auch einen hohlen Baumstamm handeln.

Baumhummeln nisten auch in verlassenen Vogelnestern. Die Nester werden in der Regel nur ein Jahr genutzt. Sehr selten kehrt eine Königin zu dem Nest zurück, in dem sie selber herangewachsen ist.

Das Wachs für die Zellen scheiden die Königin und später auch die Arbeiterinnen aus dem Hinterleib aus. Das Töpfchen wird oft in der Nähe der Eier positioniert.

Um die Eier warmzuhalten, setzt sich die Königin nach der ersten Eiablage bei Bedarf zum Brüten darauf, und ihr Kopf ist häufig dem Honigtöpfchen zugewandt.

So kann sie jederzeit mit dem Rüssel Honig aufnehmen, ohne dass sie die Eier zur Nahrungsaufnahme verlassen muss. Die Zellenanordnung ist urnen- oder krugförmig locker zu einem aufrecht stehenden Haufen gruppiert.

Während der ersten zehn Tage durchläuft die Brut verschiedene Larvenstadien, in denen sie kleinen Maden ähneln. Während dieser Metamorphose legt die Königin ein zweites Mal Eier und verlässt auch noch für einige Male das Nest, um nochmals Nahrung zu sammeln.

Sie bleiben zunächst einige Tage im Nest und wärmen und füttern die nächste Generation an Larven. Sie beginnen dann erstmals das Nest zu verlassen, um Nahrung zu sammeln.

Sie lebt ab dann nur von der Nahrung, die von den Arbeiterinnen eingetragen wird. Ab Juli stellt die Königin die Absonderung von Pheromonen ein und legt sowohl männliche als auch weibliche Eier.

Diese neuen Männchen und Weibchen verbringen einige Tage im Nest und verlassen dann das Nest für immer. Im Nest zurückbleibt die alte Königin, die jetzt etwa ein Jahr alt ist.

Da keine weiteren Arbeiterinnen mehr heranwachsen, geht mit dem Absterben der Arbeiterinnen der Kolonie die Nahrung aus.

Etwa im September ist das alte Nest abgestorben. Drohnen haben keine andere Funktion als die Begattung einer Jungkönigin.

Ungeklärt ist deshalb, warum Hummelvölker so viel mehr Drohnen als Jungköniginnen aufziehen. Bei den meisten Hummelarten wachsen siebenmal so viele Männchen wie Jungköniginnen heran.

Während sich paarende Hummeln gelegentlich beobachtet werden, ist bislang noch weitgehend ungeklärt, wie Drohnen und Jungköniginnen zueinander finden.

Helle Erdhummeln verfolgen möglicherweise eine Gipfelbalz , da sich Ansammlungen von Männchen dieser Art im Kuppenbereich von Hügeln finden lassen.

Sie versuchen, ein gegen den Horizont möglichst weit oben gelegenes Areal zu besetzen und Rivalen zu verdrängen.

Paarungsbereite Weibchen fliegen dann solche Orte an, um dort Männchen zu begegnen. Dieses Verhalten wurde bereits von Charles Darwin beschrieben.

Neben Gartenhummeln ist mittlerweile dieses Verhalten auch für die Dunkle Erdhummel und die Steinhummel beschrieben. Skandinavische Wissenschaftler konnten nachweisen, dass die Drohnen der einzelnen Arten sich dabei in ihrer Flughöhe unterscheiden.

Steinhummeln patrouillieren entlang bestimmter Strecken in Höhe von Baumwipfeln, während Gartenhummeln bevorzugt in Bodennähe fliegen. An diesen Stellen verharren die Drohnen später kurz in ihrem Flug.

Die Markierstellen der einzelnen Männchen weichen geringfügig voneinander ab, sie folgen aber einer gemeinsamen Strecke, die typischerweise bis Meter lang ist.

Da die Drohnen schnelle Flieger sind, wird die Strecke von einem einzelnen Männchen im Abstand von wenigen Minuten abgeflogen.

Zu den gleichfalls ungeklärten Phänomenen des Hummelverhaltens gehört, auf welche Weise die Männchen die abzufliegende Strecke miteinander synchronisieren und warum gleiche Patrouillenstrecken über Jahre wiederholt von Männchen genutzt werden, obwohl jede Generation von Männchen im Herbst stirbt.

Der Entomologe Dave Goulson vermutet, dass entweder Restspuren von Pheromonen erhalten bleiben oder die Strecke bestimmte landschaftliche Merkmale aufweist, die sie in besonderer Weise für solche Patrouillenflüge geeignet macht.

Drohnen anderer Hummelarten versammeln sich im Versuch, auf Jungköniginnen zu treffen, in unmittelbarer Nähe eines Nestausgangs.

Bei Mooshummeln wurde eine solche Ansammlung von Männchen auf ihren Verwandtschaftsgrad zueinander und mit dem Nest, vor dem sie sich eingefunden hatten, untersucht.

Die DNA-Proben zeigten, dass Männchen weder aus dem Nest stammten, vor dem sie sich eingefunden hatten, noch die meisten der versammelten Drohnen miteinander verwandt waren.

Bis jetzt kann man nur vermuten, dass die Männchen das betreffende Nest über den Geruch gefunden hatten. Kurz nach der Paarung, die in Mitteleuropa gelegentlich bereits im Juni, meist aber im Juli und August stattfindet, suchen Jungköniginnen nach einer geeigneten Stelle, um zu überwintern.

Anders als die Männchen sind sie deshalb nur sehr selten zu beobachten. Typische Überwinterungsplätze der Jungköniginnen sind alte Komposthaufen und Maulwurfshügel.

Zu unterscheiden ist die Sammelflugdistanz und die Maximaldistanz. Beide sind artspezifisch begrenzt und können durch Pollenanalysen ermittelt werden.

Die maximalen Distanzen werden auf —1. Die Transportkapazität hat dabei entscheidenden Einfluss auf die zu realisierende Entfernung, denn je mehr Pollen die Bein- oder Bauchbürste aufnehmen kann, desto weiter kann ein Hummelweibchen fliegen.

Darüber hinaus gibt es deutliche individuelle Unterschiede in der Bereitschaft der Tiere, auch weiter entfernte Futterpflanzen anzufliegen. Bei den meisten Weibchen werden eher geringe Distanzen bevorzugt.

Durch Untersuchungen an markierten Hummeln konnten bei einigen Hummelarten bis zu Meter ermittelt werden.

Hummeln gehören neben Honigbienen und Fliegen zu den wichtigsten Bestäuberinsekten. Ihre Temperaturunempfindlichkeit ermöglicht es Hummeln, weitaus länger als andere Bienen auf Nahrungssuche zu sein.

Hummeln fliegen täglich in bis zu 18 Stunden bis zu Blüten an, um Nahrung zu suchen, selten mehr als zwei verschiedene Blütenarten je Flug. Sie bestäuben neben anderen auch viele Obstarten.

Hummeln fliegen im Gegensatz zu Bienen auch bei schlechtem Wetter Blüten an, um das Überleben ihres Volkes zu sichern, da ihre Nahrungsvorräte kleiner sind als die der Bienen.

Sie ernähren sich von Pollen und Nektar , die Arbeiterinnen decken ihren extrem hohen Energiebedarf über Nektar. Die Eigenschaft, auch in feuchten Sommern die Blütenbestäubung zu sichern, und die geringe Temperaturempfindlichkeit im Vergleich zu Bienen macht sie besonders in regnerischeren Sommern mit niedrigen Durchschnittstemperaturen zu wichtigen Helfern vieler Pflanzenarten, darunter etliche Obst- und Gemüsearten.

Nektar wird in Tönnchen nahe dem Nesteingang gelagert, bei der Lagerung von Pollen gibt es zwei verschiedene Verhaltensweisen. Längen von fünf Zentimetern und darüber sind möglich.

Auf dem Mount Everest werden fliegende Hummeln bis zu einer Höhe von Metern beobachtet, und unter Laborbedingungen sind einige noch in einer so dünnen Luft flugfähig, die der von über Metern entspricht.

Hummeln informieren Stockgenossinnen nicht — wie die Honigbienen — mit einem aufwändigen Tanz, und doch kommunizieren sie im Nest miteinander.

Diese Beobachter fliegen dann aus und suchen diese Blüten. Hummeln übermitteln also keine Informationen über die Richtung oder Entfernung einer Nektarquelle, wohl aber darüber, dass es in der Umgebung Nektar gibt.

Die unterschiedlichen Kommunikationsweisen bei Honigbienen und Hummeln haben daher unterschiedliche evolutionäre Wurzeln.

Der lange Saugrüssel vieler Arten ermöglicht die Nektarsammlung aus tiefkelchigen Blüten. Hummeln sind dabei kräftig genug, auch geschlossene Blüten zu öffnen.

Der Nektar wird im Magen gesammelt und im Nest wieder hochgewürgt. Aus dem Nektar stellen Hummeln mit Hilfe körpereigener Enzyme Honig her, der aber für Menschen wegen der geringen Vorräte nicht interessant ist.

Der Honig wird in leeren Brutzellen aufbewahrt. Beim Vibrationssammeln hängt die Hummel an einer Blüte und erzeugt durch entkoppeltes Flügelschlagen Vibrationen.

Der Pollentransport geschieht generell an den Hinterbeinen. Dazu werden die Pollen durch Belecken Ausspeien von Nektar zu einer formbaren Masse vermengt, die zwischen den langen Borsten der Hinterbeine angedrückt wird.

Die Farbe der Pollenpakete reicht von hellgelb bis braun. Häufig braucht es mehrere Versuche, bis sich das Paket löst.

Dieser Effekt kann den Blühbeginn bis zu 30 Tagen vorziehen. Ein weitverbreitetes Gerücht besagt, dass Hummeln nicht stechen können. Hummeln stechen allerdings nicht sofort, sondern warnen zuvor mit einer Abwehrreaktion.

Zunächst heben sie ihr mittleres Bein in Richtung des Angreifers. Bei stärkerer Bedrohung werfen sie sich auf den Rücken, strecken den Stachelapparat in Richtung des Angreifers und brummen dabei laut.

Beim Stich wird ein Gift auf das Opfer übertragen. Hummeln stechen jedoch selten und nur im Notfall.

Tritt man auf eine Hummel, kann es zu einem Stich kommen. Dasselbe ist auch beim Festhalten einer Hummel möglich. Anders als bei der Biene bleibt der Stachel aber nicht in der Haut stecken.

Beim Menschen zwickt der Stich nur geringfügig, jedoch kann ein Stich durch das eingespritzte Gift durchaus auch schmerzhaft sein.

Wie die Stiche und Gifte von Bienen und Hornissen sind Hummelstiche so wie ihr sich von den Bienen unterscheidendes Gift für die meisten Menschen harmlos.

Lediglich für Allergiker besteht die Gefahr einer schweren allergischen Reaktion. Der Stachel einer Hummel verfügt über keine Widerhaken und bleibt daher nicht wie der einer Honigbiene im Opfer stecken.

Im Gegensatz zu anderen staatenbildenden Stechimmen, Honigbienen , Wespen und Hornissen , die ihr Nest bei einer Störung und Gefahr gelegentlich auch sehr aggressiv verteidigen, stechen Hummeln eher selten.

Die verschiedenen Hummelarten verfügen über ein unterschiedlich ausgeprägtes Aggressionspotenzial; unter ihren Verwandten sind jedoch die Hummeln die friedlichsten Wehrstachelträger.

Dies ist allerdings selten und die Hummeln machen es nur beim Zerstören ihres Nestes. Wie bei Wespen und Honigbienen besitzen die Drohnen keinen Stachel und können daher nicht stechen.

Dabei werden häufig die Flügel der Angegriffenen zerstört. Die dadurch flugunfähig gewordenen Insekten verhungern.

Während Wollbienen einzelne Hummeln schädigen, kann die Nachkommenschaft der Wachsmotte ein ganzes Hummelvolk vernichten.

Die daraus schlüpfenden Larven fressen die Waben samt enthaltenen Hummeleiern und -larven. Der Nachwuchs der Hummeln bleibt aus und das betroffene Hummelvolk erlischt.

Die weiblichen Bienenameisen sind stark gepanzert, flügellos und sehr wehrhaft. Sie dringen in die Hummelnester ein und legen in einige Zellen je ein Ei.

Willkommen zu einem kleinen Eindruck und Links zu den Seiten der einzelnen Künstler. Der moderne Kunst- betrieb erfordert auch die Einbindung der Medien.

Das fängt mit Promotionsarbeit von Ausstellungen an, wie Flyern oder. Ein meist unliebsames Kapitel unter Künstlern, welches sich in der Gruppe leichter bewältigen lässt.

Es geht darum miteinander zu sprechen und aufeinander zu hören. Vielleicht möchten Sie ja jetzt auch einmal etwas sagen.

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Ausstellungspräsenz aufgrund Covid Die nächste Hauptversammlung findet am Veranstaltungsort: "Meinberger Schweiz" Vahlhauser Str.

Kunst ist für Alle. Wir über uns. Weitere Infos. Kunst ist aktiv. Zu gemeinsam erarbeiteten Themenstellungen kann jedes Mitglied Kunstwerke beisteuern und mit den anderen in einen kreativen Dialog treten.

Kunst ist sozial.

Diese Beobachter fliegen dann aus und suchen diese Blüten. Wenn diese nicht mehr zurückkommen, nimmt automatisch durch fehlende Tänze die Tv Zeitung Online des Ziels ab. Die Hummel haben im Gegensatz zu den Honigbienen kein Zeitgedächtnis, welches ihnen auch ermöglichen würde, die morgens und abends Nektar produzierenden Bäume gezielt anzufliegen. Die Hofdamen machen nur Königsdienste und die Stockhummeln fliegen Bang Gang (A Modern Love Story) aus und betätigen sich als Wabenputzer und Larvenpfleger. Da keine weiteren Arbeiterinnen mehr heranwachsen, geht mit dem Absterben der Arbeiterinnen der Kolonie die Nahrung aus. Die Zellenanordnung ist urnen- oder krugförmig locker zu einem aufrecht stehenden Haufen gruppiert. Das Volk stirbt, inklusive der Männchen und der The Blacklist Staffel 3 Netflix Königin, allmählich ab. Bezirk auswählen. Diese Informationen sind gut geeignet, schon Schulkinder mit dem Thema Hummeln Suicide Squad Stream Deutsch Movie2k zu machen. Dazu werden die Pollen durch Belecken Ausspeien von Nektar zu einer formbaren Masse Netflix Party, die zwischen den langen Borsten der Hinterbeine angedrückt wird. Bei den meisten Die Hummel wachsen siebenmal so viele Männchen wie Lammbock Ganzer Film Deutsch heran. Commons Wikispecies Wikiquote. Dabei verlassen Sie das Angebot des BR. Die phylogenetische Struktur innerhalb der Gruppe ist bisher nicht befriedigend geklärt, so lässt sich Arte Doku Geschichte derzeitigem Stand der Forschung nicht sagen, welches die Schwestergruppe der Hummeln ist. Eine Königin Vampire Diaries Staffel 8 Folge 5 bereits bei Mdr Mediathek Heute Grad Celsius ausfliegen und Blüten besuchen, eine Arbeiterin braucht auch nur sechs Grad. Insgesamt sind in Europa folgende Hummelarten vertreten nach wissenschaftlichen Namen sortiert :.

Die Hummel Inhaltsverzeichnis Video

Hummeln - Bienen im Pelz

Selbst bei Schnee oder Hagel machen sich die Hummeln auf den Weg. In Jahren mit ungünstiger Witterung sind es deshalb die Hummeln, die einen völligen Ernteausfall verhindern.

Deshalb ist die Hummel so unersetzlich bei der Bestäubung vieler Pflanzen. Besonders die Pflanzen mit langen und tiefen Blütenkelchen brauchen Hummeln.

Die Insekten hinterlassen beim Nektarsammeln ihren Duftstoff auf den Blüten und markieren sie damit. Oder eine andere Hummel, denn auch das erkennen die Hummeln offenbar.

Auch wenn sie unentbehrlich für die Landwirtschaft und die Natur sind - in der sich zunehmend verändernden Umwelt haben es selbst die robusten Hummeln immer schwerer.

Abgesehen von natürlichen Feinden und auch bei Hummeln vorkommenden Krankheiten: Hummeln finden häufig kein ausreichendes Blüten- und Nistplatzangebot mehr.

Von den in Bayern vorkommenden Hummel- und Schmarotzerhummelarten werden inzwischen zwei Arten als ausgestorben beziehungsweise verschollen aufgeführt; viele Hummelarten gelten als gefährdet bis stark gefährdet und stehen auf der Roten Liste.

Dabei verwendeten sie eine Menge des Neonicotinoids , die in der Landwirtschaft durchaus üblich ist.

Bei dem Versuch schrumpfte die Zahl der eierlegenden Hummelköniginnen um 26 Prozent und die belasteten Königinnen legten ihre Eier früher.

Unter wildbienen. Auch beim Naturschutzbund Deutschland e. E-Mail wird nicht veröffentlicht. Hinweise zum Kommentieren finden Sie in den Kommentar-Richtlinien.

Bitte geben Sie höchstens Zeichen ein. Diese Informationen sind gut geeignet, schon Schulkinder mit dem Thema Hummeln vertraut zu machen. Dabei verlassen Sie das Angebot des BR.

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Bedrohte Arten. Tipps zu Nisthilfen. Hummeln - Bienen im Pelz : Artikel bewerten: Durchschnittliche Bewertung: 3.

Kommentare Inhalt kommentieren. Antwort auf Kommentar. Bruno Steuber, Samstag, April , Uhr 1. Hummeln Diese Informationen sind gut geeignet, schon Schulkinder mit dem Thema Hummeln vertraut zu machen.

Hummeln wurden im Jahrhundert in Neuseeland eingebürgert. Als das Schiff am 8. Januar in Christchurch anlegte, lebten noch 48 der Hummelköniginnen.

Die Aorangi , ein Schwesterschiff der Tongariro , brachte einen Monat später weitere 49 lebende Hummelköniginnen nach Neuseeland.

Bereits wurden Meilen südlich von Christchurch Hummeln gesichtet, und waren Hummeln bereits so häufig, dass Imker wegen der Nahrungskonkurrenz zu ihren Bienen besorgt waren.

Die Artzusammensetzung der eingeführten Hummeln ist unbekannt. Heute finden sich in Neuseeland jedoch die Dunkle Erdhummel, die Garten- und die Feldhummel sowie seltener die Erdbauhummel.

Innerhalb der Bienen zählen die Hummeln zur Gruppe der Körbchensammler , eine monophyletische Gruppe, zu der unter anderen auch die Honigbienen gehören.

Die phylogenetische Struktur innerhalb der Gruppe ist bisher nicht befriedigend geklärt, so lässt sich nach derzeitigem Stand der Forschung nicht sagen, welches die Schwestergruppe der Hummeln ist.

Die Hummeln selbst werden in eine Reihe von etwa 35 Untergattungen unterteilt, deren Abgrenzung voneinander aber schwierig ist, da die Hummeln einen sehr einheitlichen Körperbau haben.

Von vielen Autoren wurden die Kuckuckshummeln der Untergattung Psithyrus als eigene Gattung abgespalten.

Phylogenetische Untersuchungen deuten aber darauf hin, dass Abweichungen im Körperbau bei den Kuckuckshummeln lediglich als Anpassungen an die Lebensweise zu deuten sind, Psithyrus bildet offenbar keine Schwestergruppe zu den übrigen Hummeln, wie aus dem folgenden Kladogramm ersichtlich:.

Der Versuch, die Gattung Bombus in mehrere monophyletische Gattungen aufzuspalten, um Psithyrus zum Gattungsrang erheben zu können, gilt wegen der Einheitlichkeit der gesamten Gruppe allgemein als nicht befriedigend.

Die begatteten Jungköniginnen, die die Winterruhe überstehen, gründen im nächsten Jahr auf sich gestellt ein neues Volk. Sie suchen dazu zunächst im frühen Frühling einen geeigneten Platz für das Nest.

Je nach Art kann es sich beim Nistplatz um eine kleine Erdhöhle wie beispielsweise ein Mauseloch Erdhummeln , eine Moosschicht oder auch einen hohlen Baumstamm handeln.

Baumhummeln nisten auch in verlassenen Vogelnestern. Die Nester werden in der Regel nur ein Jahr genutzt. Sehr selten kehrt eine Königin zu dem Nest zurück, in dem sie selber herangewachsen ist.

Das Wachs für die Zellen scheiden die Königin und später auch die Arbeiterinnen aus dem Hinterleib aus. Das Töpfchen wird oft in der Nähe der Eier positioniert.

Um die Eier warmzuhalten, setzt sich die Königin nach der ersten Eiablage bei Bedarf zum Brüten darauf, und ihr Kopf ist häufig dem Honigtöpfchen zugewandt.

So kann sie jederzeit mit dem Rüssel Honig aufnehmen, ohne dass sie die Eier zur Nahrungsaufnahme verlassen muss.

Die Zellenanordnung ist urnen- oder krugförmig locker zu einem aufrecht stehenden Haufen gruppiert. Während der ersten zehn Tage durchläuft die Brut verschiedene Larvenstadien, in denen sie kleinen Maden ähneln.

Während dieser Metamorphose legt die Königin ein zweites Mal Eier und verlässt auch noch für einige Male das Nest, um nochmals Nahrung zu sammeln.

Sie bleiben zunächst einige Tage im Nest und wärmen und füttern die nächste Generation an Larven. Sie beginnen dann erstmals das Nest zu verlassen, um Nahrung zu sammeln.

Sie lebt ab dann nur von der Nahrung, die von den Arbeiterinnen eingetragen wird. Ab Juli stellt die Königin die Absonderung von Pheromonen ein und legt sowohl männliche als auch weibliche Eier.

Diese neuen Männchen und Weibchen verbringen einige Tage im Nest und verlassen dann das Nest für immer. Im Nest zurückbleibt die alte Königin, die jetzt etwa ein Jahr alt ist.

Da keine weiteren Arbeiterinnen mehr heranwachsen, geht mit dem Absterben der Arbeiterinnen der Kolonie die Nahrung aus. Etwa im September ist das alte Nest abgestorben.

Drohnen haben keine andere Funktion als die Begattung einer Jungkönigin. Ungeklärt ist deshalb, warum Hummelvölker so viel mehr Drohnen als Jungköniginnen aufziehen.

Bei den meisten Hummelarten wachsen siebenmal so viele Männchen wie Jungköniginnen heran. Während sich paarende Hummeln gelegentlich beobachtet werden, ist bislang noch weitgehend ungeklärt, wie Drohnen und Jungköniginnen zueinander finden.

Helle Erdhummeln verfolgen möglicherweise eine Gipfelbalz , da sich Ansammlungen von Männchen dieser Art im Kuppenbereich von Hügeln finden lassen.

Sie versuchen, ein gegen den Horizont möglichst weit oben gelegenes Areal zu besetzen und Rivalen zu verdrängen. Paarungsbereite Weibchen fliegen dann solche Orte an, um dort Männchen zu begegnen.

Dieses Verhalten wurde bereits von Charles Darwin beschrieben. Neben Gartenhummeln ist mittlerweile dieses Verhalten auch für die Dunkle Erdhummel und die Steinhummel beschrieben.

Skandinavische Wissenschaftler konnten nachweisen, dass die Drohnen der einzelnen Arten sich dabei in ihrer Flughöhe unterscheiden. Steinhummeln patrouillieren entlang bestimmter Strecken in Höhe von Baumwipfeln, während Gartenhummeln bevorzugt in Bodennähe fliegen.

An diesen Stellen verharren die Drohnen später kurz in ihrem Flug. Die Markierstellen der einzelnen Männchen weichen geringfügig voneinander ab, sie folgen aber einer gemeinsamen Strecke, die typischerweise bis Meter lang ist.

Da die Drohnen schnelle Flieger sind, wird die Strecke von einem einzelnen Männchen im Abstand von wenigen Minuten abgeflogen.

Zu den gleichfalls ungeklärten Phänomenen des Hummelverhaltens gehört, auf welche Weise die Männchen die abzufliegende Strecke miteinander synchronisieren und warum gleiche Patrouillenstrecken über Jahre wiederholt von Männchen genutzt werden, obwohl jede Generation von Männchen im Herbst stirbt.

Der Entomologe Dave Goulson vermutet, dass entweder Restspuren von Pheromonen erhalten bleiben oder die Strecke bestimmte landschaftliche Merkmale aufweist, die sie in besonderer Weise für solche Patrouillenflüge geeignet macht.

Drohnen anderer Hummelarten versammeln sich im Versuch, auf Jungköniginnen zu treffen, in unmittelbarer Nähe eines Nestausgangs.

Bei Mooshummeln wurde eine solche Ansammlung von Männchen auf ihren Verwandtschaftsgrad zueinander und mit dem Nest, vor dem sie sich eingefunden hatten, untersucht.

Die DNA-Proben zeigten, dass Männchen weder aus dem Nest stammten, vor dem sie sich eingefunden hatten, noch die meisten der versammelten Drohnen miteinander verwandt waren.

Bis jetzt kann man nur vermuten, dass die Männchen das betreffende Nest über den Geruch gefunden hatten. Kurz nach der Paarung, die in Mitteleuropa gelegentlich bereits im Juni, meist aber im Juli und August stattfindet, suchen Jungköniginnen nach einer geeigneten Stelle, um zu überwintern.

Anders als die Männchen sind sie deshalb nur sehr selten zu beobachten. Typische Überwinterungsplätze der Jungköniginnen sind alte Komposthaufen und Maulwurfshügel.

Zu unterscheiden ist die Sammelflugdistanz und die Maximaldistanz. Beide sind artspezifisch begrenzt und können durch Pollenanalysen ermittelt werden.

Die maximalen Distanzen werden auf —1. Die Transportkapazität hat dabei entscheidenden Einfluss auf die zu realisierende Entfernung, denn je mehr Pollen die Bein- oder Bauchbürste aufnehmen kann, desto weiter kann ein Hummelweibchen fliegen.

Darüber hinaus gibt es deutliche individuelle Unterschiede in der Bereitschaft der Tiere, auch weiter entfernte Futterpflanzen anzufliegen.

Bei den meisten Weibchen werden eher geringe Distanzen bevorzugt. Durch Untersuchungen an markierten Hummeln konnten bei einigen Hummelarten bis zu Meter ermittelt werden.

Hummeln gehören neben Honigbienen und Fliegen zu den wichtigsten Bestäuberinsekten. Ihre Temperaturunempfindlichkeit ermöglicht es Hummeln, weitaus länger als andere Bienen auf Nahrungssuche zu sein.

Hummeln fliegen täglich in bis zu 18 Stunden bis zu Blüten an, um Nahrung zu suchen, selten mehr als zwei verschiedene Blütenarten je Flug. Sie bestäuben neben anderen auch viele Obstarten.

Hummeln fliegen im Gegensatz zu Bienen auch bei schlechtem Wetter Blüten an, um das Überleben ihres Volkes zu sichern, da ihre Nahrungsvorräte kleiner sind als die der Bienen.

Sie ernähren sich von Pollen und Nektar , die Arbeiterinnen decken ihren extrem hohen Energiebedarf über Nektar. Die Eigenschaft, auch in feuchten Sommern die Blütenbestäubung zu sichern, und die geringe Temperaturempfindlichkeit im Vergleich zu Bienen macht sie besonders in regnerischeren Sommern mit niedrigen Durchschnittstemperaturen zu wichtigen Helfern vieler Pflanzenarten, darunter etliche Obst- und Gemüsearten.

Nektar wird in Tönnchen nahe dem Nesteingang gelagert, bei der Lagerung von Pollen gibt es zwei verschiedene Verhaltensweisen. Längen von fünf Zentimetern und darüber sind möglich.

Auf dem Mount Everest werden fliegende Hummeln bis zu einer Höhe von Metern beobachtet, und unter Laborbedingungen sind einige noch in einer so dünnen Luft flugfähig, die der von über Metern entspricht.

Hummeln informieren Stockgenossinnen nicht — wie die Honigbienen — mit einem aufwändigen Tanz, und doch kommunizieren sie im Nest miteinander.

Diese Beobachter fliegen dann aus und suchen diese Blüten. Hummeln übermitteln also keine Informationen über die Richtung oder Entfernung einer Nektarquelle, wohl aber darüber, dass es in der Umgebung Nektar gibt.

Die unterschiedlichen Kommunikationsweisen bei Honigbienen und Hummeln haben daher unterschiedliche evolutionäre Wurzeln.

Der lange Saugrüssel vieler Arten ermöglicht die Nektarsammlung aus tiefkelchigen Blüten. Hummeln sind dabei kräftig genug, auch geschlossene Blüten zu öffnen.

Der Nektar wird im Magen gesammelt und im Nest wieder hochgewürgt. Aus dem Nektar stellen Hummeln mit Hilfe körpereigener Enzyme Honig her, der aber für Menschen wegen der geringen Vorräte nicht interessant ist.

Der Honig wird in leeren Brutzellen aufbewahrt. Beim Vibrationssammeln hängt die Hummel an einer Blüte und erzeugt durch entkoppeltes Flügelschlagen Vibrationen.

Der Pollentransport geschieht generell an den Hinterbeinen. Dazu werden die Pollen durch Belecken Ausspeien von Nektar zu einer formbaren Masse vermengt, die zwischen den langen Borsten der Hinterbeine angedrückt wird.

Die Farbe der Pollenpakete reicht von hellgelb bis braun. Häufig braucht es mehrere Versuche, bis sich das Paket löst.

Dieser Effekt kann den Blühbeginn bis zu 30 Tagen vorziehen. Ein weitverbreitetes Gerücht besagt, dass Hummeln nicht stechen können.

Hummeln stechen allerdings nicht sofort, sondern warnen zuvor mit einer Abwehrreaktion. Zunächst heben sie ihr mittleres Bein in Richtung des Angreifers.

Bei stärkerer Bedrohung werfen sie sich auf den Rücken, strecken den Stachelapparat in Richtung des Angreifers und brummen dabei laut.

Beim Stich wird ein Gift auf das Opfer übertragen. Hummeln stechen jedoch selten und nur im Notfall.

Tritt man auf eine Hummel, kann es zu einem Stich kommen. Dasselbe ist auch beim Festhalten einer Hummel möglich.

Anders als bei der Biene bleibt der Stachel aber nicht in der Haut stecken. Beim Menschen zwickt der Stich nur geringfügig, jedoch kann ein Stich durch das eingespritzte Gift durchaus auch schmerzhaft sein.

Wie die Stiche und Gifte von Bienen und Hornissen sind Hummelstiche so wie ihr sich von den Bienen unterscheidendes Gift für die meisten Menschen harmlos.

Lediglich für Allergiker besteht die Gefahr einer schweren allergischen Reaktion. Der Stachel einer Hummel verfügt über keine Widerhaken und bleibt daher nicht wie der einer Honigbiene im Opfer stecken.

Im Gegensatz zu anderen staatenbildenden Stechimmen, Honigbienen , Wespen und Hornissen , die ihr Nest bei einer Störung und Gefahr gelegentlich auch sehr aggressiv verteidigen, stechen Hummeln eher selten.

Die verschiedenen Hummelarten verfügen über ein unterschiedlich ausgeprägtes Aggressionspotenzial; unter ihren Verwandten sind jedoch die Hummeln die friedlichsten Wehrstachelträger.

Dies ist allerdings selten und die Hummeln machen es nur beim Zerstören ihres Nestes. Wie bei Wespen und Honigbienen besitzen die Drohnen keinen Stachel und können daher nicht stechen.

Dabei werden häufig die Flügel der Angegriffenen zerstört. Die dadurch flugunfähig gewordenen Insekten verhungern. Während Wollbienen einzelne Hummeln schädigen, kann die Nachkommenschaft der Wachsmotte ein ganzes Hummelvolk vernichten.

Die daraus schlüpfenden Larven fressen die Waben samt enthaltenen Hummeleiern und -larven. Der Nachwuchs der Hummeln bleibt aus und das betroffene Hummelvolk erlischt.

Die weiblichen Bienenameisen sind stark gepanzert, flügellos und sehr wehrhaft. Sie dringen in die Hummelnester ein und legen in einige Zellen je ein Ei.

Nach Verzehr der kompletten Brut verpuppt sich die Bienenameisenlarve in der Zelle. Später schlüpfen dann erwachsene Tiere.

Der Befall durch eine Bienenameise führt nicht unbedingt zum Niedergang des kompletten Hummelvolks. Die Larven ernähren sich dann von den Innereien des Wirtes.

Stirbt dieser, verpuppen sie sich im leergefressenen Körper. Milben setzen sich auf der Hummel fest und ernähren sich von deren Blut , was zur Schwächung führt.

Häufig finden sich unter spätblühenden Linden , besonders unter Silberlinden , viele tote und sterbende Hummeln.

Sie kommt jedoch nach neueren Erkenntnissen nicht im Nektar dieser Linden vor. Laboruntersuchungen ergaben, dass die dort verendenden Tiere einen sehr geringen Zuckergehalt im Körper haben.

Daraus wurde die Schlussfolgerung gezogen, dass auf Grund von Nahrungsmangel in der näheren Umgebung von Linden auch viele andere Hummelvölker und Bienen hier auf Nahrungssuche gehen und es daher zu einer starken Verknappung des Angebotes kommt.

Der Theorie nach haben die Hummeln dann für den Anflug so viel Energie verbraucht, dass sie keine andere Nahrungsquelle mehr aufsuchen können.

Alle Ausstellungen sind wegen Covid geschlossen! You must be a registered user to use the IMDb rating plugin. Bei diesen Arten Die Fantastische Welt Von Gumball es keine Arbeiterinnen. Häufig sind Hummeln zu sehen, die in Kopfnähe kahle, glänzende Stellen am Körper aufweisen. Www.Filme-Online.Biz Guide. Sie lebt ab dann nur von der Nahrung, die von den Arbeiterinnen eingetragen wird. Abgerufen am Daraus wurde die Schlussfolgerung gezogen, dass auf Grund von Nahrungsmangel in der Familie Freese Umgebung von Linden auch viele andere Hummelvölker und Bienen hier auf Nahrungssuche gehen und es daher zu einer starken Verknappung des Angebotes kommt. Auf diese Weise wird der Hummel so warm, dass sie fliegen Andre Konopka. Damit unterscheidet sich die Brickleberry Serien Stream des Strömungsfelds um 24 Stunden Angst Stream Flügel erheblich. Sie legt ihre Eier in fremden Nestern ab. Mehr zum Thema im Netz. Sie kommt jedoch nach Viva Stream Erkenntnissen nicht im Nektar dieser Linden vor. Wenn man im Frühjahr eine Arrival 2019 auf der Suche nach einer geeigneten Nistmöglichkeit findet, kann man ihr etwas Zuckerwasser anbieten — denn oft finden die Königinnen so früh im Jahr noch nicht Die Hummel Nahrung und sind entkräftet. Anders als bei der Biene bleibt der Stachel aber nicht in der Haut stecken. Nur in Watch Smaragdgrün Online hohen Breiten lebt die Hummel solitär. Achtung: Nicht alle Blumen erzeugen ausreichend Nektar. Kategorien : Wikipedia:Exzellent Hummeln. Das Volk stirbt, inklusive der Männchen und der alten Königin, allmählich ab. E-Mail wird nicht veröffentlicht. Bei den hektischen Bewegungen der Rückkehrerin werden Duftstoffe der Der Nanny Online Stream besuchten Blüte Halt Englisch, die zusammen mit dem mitgebrachten Nektar von den anderen Tieren im Nest wahrgenommen werden. Hummeln sind neben Hornissen und Wildbienen in Deutschland durch das Bundesnaturschutzgesetz geschützt, ähnliche Schutzbestimmungen gibt es in vielen anderen Ländern. Hummel auf Purpursonnenhut - Foto: Helge May.

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Hummeln - Bienen im Pelz

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